Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: sekretariatat weiß gelbmwrs-burghausen.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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Die Stadt der Zukunft – Ein Geographie-Projekt in der siebten Jahrgangsstufe 

Im Rahmen des Geographieunterrichts beschäftigten wir uns mit dem Kulturerdteil des Orients und erfuhren, dass der Rohstoff Erdöl für viele Staaten dieser Region eine wichtige Einnahmequelle darstellt. Da es sich um einen endlichen Bodenschatz handelt, der spätestens in wenigen Jahrzehnten durch andere Energieträger und Rohstoffe ersetzt werden muss, sind Länder wie die Vereinigte Arabische Emirate oder auch Saudi-Arabien damit befasst, alternative Einnahmequellen für die Zukunft zu erschließen.

Die Vereinigte Arabische Emirate setzt dabei bekanntermaßen auf hochpreisigen Tourismus, eine Forcierung des Banken- und Dienstleistungssektors und auf Investments und Beteiligungen im Ausland und an internationalen Firmen. Saudi-Arabien beschreitet teils ähnliche Wege, entwickelt aber mit einem nie da gewesenen Städtebauprojekt eine Utopie, die bahnbrechend sein wird für alle zukünftigen Überlegungen zum Städtebau und zur Fortentwicklung von Metro- und Megalopolen weltweit. An den Küsten des Roten Meeres und dem Golf von Akaba soll in naher Zukunft eine Planstadt mit dem Namen „NEOM“ entstehen. Bezieht man den angeschlossenen Technologiepark mit ein, so soll eine Megastadt mit Ausmaßen entstehen, die mit der Fläche von Mecklenburg-Vorpommern vergleichbar sind. Im Januar 2021 wurde dazu „The Line“ vorgestellt, eine rund 170 km lange Bandstadt, die von einer Hochgeschwindigkeits-U-Bahn durchzogen und in deren Untergrund auch autonome Fahrzeuge pendeln sollen. Die Oberfläche soll lediglich Radfahrern und Fußgängern vorbehalten bleiben und keiner der Einwohner soll längere Fußwege als fünf Minuten auf sich nehmen müssen, um zu Arbeitsstätten und Versorgungseinrichtungen zu gelangen. NEOM soll seinen Energiebedarf ausschließlich aus Wind- und Sonnenenergie decken und somitaller Voraussicht nach eine Vorbildwirkung in Bezug auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz, aber auch in Bezug auf Digitalisierung und zukunftsweisende Verkehrstechnologien für viele andere städtebauliche Überlegungen darstellen. 
Die Schüler/-innenrecherchierten zunächst über dieses zukünftige Städtebauprojektauf der arabischen Halbinsel. Dabei sollten sie sich von den Ideen inspirieren lassen und daraufhin ihre eigenen Einfälle kreativ umsetzen. Zielvorgabe war ein Stadtplan einer eigenen Phantasie-Zukunftsstadt, der mit der Hereinnahme von Bildern zu einer Collage werden sollte. Ergänzt mit einer ausführlichen Kartenlegende und der Wahl eines möglichst gut geeigneten Standorts in Deutschland sollten die Kernideen Nachhaltigkeit und Klimaschutz möglichst erfinderisch und originell umgesetzt werden. Die Ergebnisse der allermeisten Schüler/-innen konnten sich nach Abschluss der einwöchigen Bearbeitungszeit absolut sehen lassen. Hervorzuheben bleibt aber dennoch die Arbeit von Polina Bobrov aus der Klasse 7 a. Sie hat mit äußerster zeichnerischer Präzision und viel Kreativität und Ideenreichtum ihren Stadtplan auf einer Leinwand wiedergegeben und in allen Teilbereichen enorm viel Zeit und Mühe investiert. Wir gratulieren sehr herzlich zu dieser herausragenden Leistung!   

  Michael Schweighofer


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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