Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: sekretariatat weiß gelbmwrs-burghausen.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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Exkursion der 10. Jahrgangsstufe nach Mauthausen

Nach zwei Jahren Zwangspause, aufgrund der Corona-Pandemie, durften wir heuer wieder unsere Exkursion ins Konzentrationslager nach Mauthausen bei Linz durchführen.
 
An zwei aufeinander folgenden Tagen fuhren die Klassen 10 a bis d ins Mauthausen Memorial, um sich an die Grausamkeiten des Holocausts bzw. der Shoa, wie es in Israel heißt, zu erinnern. So ein Tag beginnt zunächst mit einer zweitägigen Busfahrt, die auf dem Hügel hinter dem KZ endet. Schon beim Aussteigen empfängt einen die furchterregende Vorderseite dieser Mordstätte des Nationalsozialismus. So eine Besichtigung beginnt in der Regel mit dem „Russenlager“, einer sogenannten Quarantänestätte außerhalb des Lagers, in die nicht mehr arbeitsfähige Häftlinge zum Sterben hingebracht wurden. Nicht selten brach Kannibalismus aus. Das Leid muss unvorstellbar gewesen sein. Daneben befand sich ein kleiner Fußballplatz für die SS-Wachmannschaft, Freud´ und Leid lagen somit direkt nebeneinander. Auf dem Weg zum Haupteingang passiert man Gedenkstätten verschiedenster Nationen, deren Bürger in Mauthausen ums Leben kamen. Der Steinbruch mit der berüchtigten Todestreppe war leider wieder einmal gesperrt. Hier mussten die Häftlinge schwere körperliche Arbeit verrichten. Der Gang durchs Haupttor führt die Schüler/-innen auf den riesigen Exerzierplatz, auf dem die Häftlinge jeden Morgen und jeden Abend anhand ihrer Tätowierungen gezählt wurden. Wer neu war, musste nach einem kilometerlangen Marsch bei jedem Wetter zunächst in die Waschstube, in der man entlaust, kahlgeschert und geduscht wurde. Nicht Arbeitsfähige wurden aussortiert, um sie in der Gaskammer zu ermorden. Zwei Stellen interessieren die Schüler/-innen immer ganz besonders. Die Ausbruchstelle der 500 russischen Offiziere, denen es gegen Ende 1945 gelang aus dem Lager auszubrechen und das Museum mit dem Tötungstrakt. Man sollte sich jedoch gut überlegen, ob man Letzteren betreten möchte, denn die psychische Belastung ist sehr groß. In der heutigen Zeit, in der es so scheint, als hätte die Menschheit aus der Vergangenheit nichts gelernt, ist es umso wichtiger, sich solcher Grausamkeiten zu erinnern, um sich seiner Verantwortung bewusst zu werden, im Notfall seinen Beitrag zur Bekämpfung solcher autoritärer Regime zu leisten und nicht stillschweigend wegzusehen, wie es damals leider der Fall war. 
 
Reinhard Lachner

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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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